Walter Wenger, Beisitzer

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Beruf: pensionierter Pflegefachmann

Hobby: Viele, vor allem gerne draußen in der freien Natur

Statement: Ich halte mich seit jeher gerne in den Bergen auf; alleine, mit der Familie oder mit Freunden. Unterwegs in den Bergen zu sein, bedeutet für mich, zur Ruhe kommen, sei es auf einer Bergtour oder bei der Mithilfe auf der Alp eines befreundeten Bauern. In den Bergen finde ich einen Ausgleich, ich kann abschalten und mich erholen. Hier kann ich die Schöpfung am intensivsten erleben und Gott in der Stille begegnen. In Römer 1.20 heisst es: «Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Grösse sehen und erfahren können.»

Mein bezug zum Projekt: Als Bergler ist es mir ein Anliegen, Gott als unseren Schöpfer den Menschen näher zu bringen. Die Schönheit der Bergwelt kann dabei helfen, ihm zu begegnen. Das Erreichen des Gipfelkreuzes auf der Tour des Lebens birgt auch für mich viel Symbolik. Selbstverständlich und glücklicherweise muss man aber keinen Berg besteigen, um das Geschenk der Erlösung zu empfangen.